Die Sehenswürdigkeiten des Parks
Der Wald, Ein Trumpf Für Den Pilat
Als Lebensraum mit großem Artenreichtum spielt das Waldökosystem eine tragende Rolle beim Schutz der Arten und natürlichen Ressourcen.

Un massif de moyenne montagne
Der Pilat ist ein Massiv des Mittelgebirges, das sich auf einer Höhe zwischen 140 und 1432 m erhebt. Die Bedingungen des Lebensraums ändern sich mit der Höhe: Die Kälte, die Niederschläge, die Feuchtigkeit sind stärker, die Böden sind anders.
Die Bäume sind nicht alle die gleichen, jede Art erfordert spezielle Bedingungen, um sich entwickeln zu können. Im Pilat äußert sich dies durch verschiedene Vegetationsebenen, in denen jede Baumart sich in der Ebene ansiedelt, für die sie am besten geeignet ist.
Unten die Eichen
In bis zu 800 Metern Höhe befindet sich die Hügelebene.
In dieser Vegetationsebene teilt sich das bebaute Land den Platz mit der Eiche. Diesen ehrwürdigen Baum gibt es fast überall: Alleinstehend auf den Wiesen oder angrenzend an Hecken bildet er auf den unteren Hängen des Massivs gemeinsam mit dem Kastanienbaum einige Wälder.
Die Traubeneiche kommt im Pilat am häufigsten vor. An den wärmeren Hängen wird sie von der Flaumeiche ersetzt. Die Steineiche findet man nur in den trockensten Gebieten. Der Waldkiefer gefällt es vor allem in sonnigen Bereichen, und zwar sowohl in der Hügelebene als auch in der Bergebene
Je höher, desto mehr Tannen
Nach 800 Metern beginnt die Bergebene.
Die Lebensbedingungen sind schwieriger, es ist kälter, die Vegetation ändert sich; Dies wäre eigentlich der natürliche Lebensraum der Buchen und Tannen, eine Waldlandschaft, die für das Gebiet des Mont-Pilat sinnbildlich ist. Aber auf der Bergebene sind die Produktionsanforderungen sehr hoch.
Die Tannen, die aufgrund ihrer Holzqualität sehr privilegiert sind, bilden große Wälder, in denen auch einige Douglas-Tannen und Fichten zu finden sind. Die Buchen hingegen wurden in weniger günstige Bereiche verbannt, wo sie einen beachtlichen Waldbestand bilden.
Erhaltung des Gleichgewichts
Seit jeher entwickelt sich der Wald des Pilat im gleichen Rhythmus wie die Landwirtschaft, die die aufgegebenen Parzellen neu besiedelt. Und weil der Wald die Landschaft sowie die biologische Vielfalt stark prägt, wird ihm eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet, um sein Gleichgewicht mit den offenen Biotopen wie den Wiesen, dieses Mosaik aus Landschaften, das den ökologischen Reichtum des Pilat ausmacht, zu erhalten.
Die Nutzung von Holz
Das Holz aus den Wäldern des Pilat ist ein wahrer Reichtum für das Massiv. Die Holzwirtschaft produziert zum Beispiel Hackschnitzel für ein modernes und ökologisches Heizen mit Holz


